Montag, 28. Mai 2007

300

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300 ist eine US-amerikanische Verfilmung des gleichnamigen Comicromans von Frank Miller aus dem Jahr 1998. Der Film startete am 9. März 2007 in den US-amerikanischen, am 5. April 2007 in den deutschsprachigen Kinos (Deutschland, Österreich und Schweiz). Als Weltpremiere war 300 schon im Februar 2007 im Wettbewerb der Berlinale 2007 außer Konkurrenz zu sehen.

Der Film erzählt eine Episode aus den Perserkriegen, nämlich die Geschichte der ersten Schlacht bei den Thermopylen. Ebenso wie seine Comic-Vorlage orientiert sich der Film nicht an den historischen Fakten, sondern eher an der Schilderung des antiken Chronisten Herodot.


Link: sevenload.com

Handlung
Vorsicht Spoiler!!!!!

Erzählt wird aus der Sicht von Dilios, einem Soldaten aus Sparta. Die Spartaner werden als ein Volk von gnadenlosen Kriegern gezeigt, die missgebildete und schwächliche Säuglinge gleich nach der Geburt töten und ihre Söhne mit äußerster Härte erziehen. Des weiteren berichtet der Erzähler von der Legende eines 15-jährigen Jungen, der in einem Initiationsritual alleine in die Wildnis geschickt wird und dort gegen einen wilden Wolf besteht. 25 Jahre später ist dieser Junge König Leonidas I. von Sparta.

480 v. Chr. marschiert Großkönig Xerxes von Persien mit einer riesigen Armee nach Griechenland. Er schickt einen Boten nach Sparta, um Leonidas eine kampflose Annexion Spartas anzubieten. Dieser empfindet das Angebot als Beleidigung und wirft den Unterhändler samt seiner Begleitung in einen Brunnen. Bevor Leonidas in den Krieg zieht, um Sparta zu verteidigen, befragt er nach altem Gesetz das Orakel zu seinem Kriegsplan. Das Orakel ist jedoch von Xerxes bestochen worden und verweigert ihm den Segen unter dem Vorwand eines hohen Feiertages, welcher jegliche Kampfhandlung verbietet.

Im Rat wird Leonidas für seine Kriegspläne stark kritisiert – wegen des Orakelspruchs, vor allem aber wegen der Aussichtslosigkeit eines Kampfes gegen die zahlenmäßig weit überlegene persische Streitmacht. Trotzdem zieht Leonidas mit 300 Spartiaten, all denen, die bereits einen männlichen Stammhalter gezeugt haben, „auf Wanderschaft“. Sein Ziel ist es, die Perser an einem schmalen Pass, den Thermopylen, aufzuhalten.

Auf dem Weg dahin schließen sich die Arkadier den Spartiaten an. Damit die Perser gezwungen sind, den Pfad über die Thermopylen zu benutzen, errichten die Griechen eine Mauer aus Steinen und aus getöteten persischen Spähern. Ein körperbehinderter Exil-Spartaner namens Ephialtes warnt Leonidas vor einem verborgenen Pfad, über den die Perser die Griechen einkesseln könnten. Zugleich bittet er Leonidas, mit den Spartiaten gegen die Perser kämpfen zu dürfen. So will er den Namen seines Vaters reinwaschen, der mit ihm gleich nach seiner Geburt aus Sparta geflohen war, um die Tötung des Sohnes zu verhindern. Leonidas muss das ablehnen, da Ephialtes mit seiner Behinderung die Phalanx der Griechen schwächen würde.

Bevor die Angriffe beginnen, geben die Perser den Griechen Gelegenheit, die Waffen niederzulegen, doch Leonidas entgegnet nur: „Kommt und holt sie euch“. Die Griechen wehren die ersten Angriffe der Perser ab. Daraufhin bittet Xerxes Leonidas zu einer Audienz und versucht, ihn zur Aufgabe zu bewegen. Leonidas lehnt jedoch ab und schlägt mit seinen Männern auch die nächste Angriffswelle zurück.

In der Zwischenzeit versucht die Gattin von Leonidas, Königin Gorgo, den Senat zu überzeugen, ihren Mann mit der Armee zu unterstützen und für die Freiheit Spartas zu kämpfen. Senator Theron nutzt die durch sein Geschlecht gegebene Vormachtstellung aus und erpresst die Königin. Er wird ihr im Senat nicht widersprechen, dafür muss sie mit Theron den Geschlechtsverkehr vollziehen. Um ihren Mann zu retten, geht die Königin auf das Angebot ein. Theron bricht jedoch sein Wort und beschuldigt sie im Senat, sich ihm und anderen angeboten zu haben. Daraufhin ersticht ihn die Königin, und aus seiner Tasche fallen persische Münzen – so erkennt der Senat Theron als Verräter.

Währenddessen wird bekannt, dass Ephialtes den geheimen Pfad an die Perser verraten hat. Die Lage der Griechen ist damit aussichtslos, denn ohne die strategisch günstige Stellung am Thermopylen-Pass sind sie den zahlenmäßig weit überlegenen Persern nicht gewachsen. Die Arkadier ziehen sich deswegen zurück. Der verwundete Dilios wird von Leonidas nach Sparta geschickt, um von dem tapferen Kampf gegen die Perser zu berichten. Sein einziger Wille ist es, dass sich das Volk der Griechen an seine Tat erinnere. Dilios schließt sich den Arkadiern an und begibt sich auf die Reise nach Sparta.

Der König bleibt mit seinen verbliebenen Kämpfern zurück, um sich dem letzten Gefecht zu stellen. Ein letztes Mal schlägt er ein Kapitulationsangebot aus, da er lieber als freier Grieche sterben will, denn als König der Griechen unter Xerxes weiterzuleben. So kämpfen er und seine Männer bis zum Tod gegen die weit überlegenen Perser, erreichen aber dadurch das nach ihrer Vorstellung höchste Lebensziel: im Krieg für Sparta als freier Mann zu fallen. Und bei diesem letzten Kampf widerlegt Leonidas die Behauptung des persischen Großkönigs, eine Gottheit und damit unverwundbar zu sein, indem er den persischen Großkönig mit einem geschleuderten Speer im Gesicht verletzt, sodass Xerxes daraufhin blutet.

Ein Jahr später ist Dilios selbst Anführer der Armee der Griechen und stellt sich nun den Persern bei Plataiai mit 10.000 Spartiaten, deren 300 die Kampfkraft um Leonidas bewiesen haben, und 30.000 anderen Griechen. Da die persische Streitmacht nur um ein Dreifaches höher ist, werde dies – so Dilios – ein leichter Kampf.

Produktion
Die Geschichte erzählt Herodot in seinem 9. Buch.
300 ist eine Co-Produktion von Warner Bros. Pictures, Legendary Pictures, Atmosphere Entertainment MM, Virtual Studios und Hollywood Gang Productions, in Deutschland im Verleih der Warner Bros. Deutschland GmbH.
Die Dreharbeiten mit einem Budget von ca. 60 Millionen US-Dollar (ca. 44 Millionen Euro) wurden am 17. September 2005 in Montréal, Québec, Kanada gestartet und im Jahr 2006 mit der Post-Produktion beendet.
Der Film wurde ähnlich wie auch schon Frank Millers Sin City im Digital-Backlot-Verfahren inszeniert. Das bedeutet, dass die Schauspieler auf Sets vor blauen bzw. grünen Wänden (Bluescreen-Technik) agiert haben und die Hintergründe nachträglich in der Post-Produktion des Films mit Computeranimationen eingefügt wurden. Lediglich eine Szene zu Beginn des Films, in der ein Bote auf die Kamera zureitet, wurde im Freien (aber dennoch vor einer grünen Leinwand) gedreht.
Am Startwochenende spielte 300 in den amerikanischen Kinos 70,9 Millionen US-Dollar (USD) ein, davon 3,4 Millionen in IMAX-Kinos. Hiermit übertraf er den Film Superman Returns, der bisher das beste Startergebnis in IMAX-Kinos erzielte. Zudem gelang dem Film der bisher beste März-Start.
Mittlerweile gehört der Film mit weltweit über 400 Mio. USD Einspielergebnis zu den 70 erfolgreichsten Filmproduktionen aller Zeiten.

Musik
Die Musik zum Film schrieb Tyler Bates, der für seine Filmmusik zu Zack Snyders Dawn of the Dead und Rob Zombies The Devil's Rejects einem breiteren Publikum bekannt geworden ist und auch die Musik zu Rob Zombie's Halloween und Resident Evil: Extinction beisteuert.
In einem ersten offiziellen Teaser-Trailer wurde der Song Just Like You Imagined von Nine Inch Nails verwendet.
Die weibliche Stimme, die auf dem Soundtrack in diversen Liedern zu hören ist, stammt von der iranischstämmigen Sängerin Azam Ali, die schon des Öfteren mit Tyler Bates zusammengearbeitet hat.

Altersfreigabe
In den Vereinigten Staaten erhielt der Film wegen seiner drastischen Gewaltdarstellung in den Kampfszenen und einiger Darstellungen von Sexualität sowie Nacktheit von der MPAA ein R-Rating, welches unter 17-Jährigen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder eines anderen Erwachsenen Eintritt zur Vorstellung gewährt. In Deutschland erhielt der Film Ende Februar die Freigabe FSK 16.


Literatur
Der dem Film zugrundeliegende gleichnamige Comic erscheint bei Cross Cult, ebenso wie die Dokumentation der Filmentstehung 300: The Art of the Film, ISBN 978-3-936480-29-0

Kritiken und Kontroverse
Thomas Willmann von „artechock film“ sieht 300 auf der Berlinale 2007 als einen plumpen „lächerlich unbeholfenen Irakkriegs-Durchhalte-Propagandastreifen (oder Irankriegs-Vorbereitungs-Propagandastreifen) […], ein zweistündiges Manowar-Video […], eine unheilige Allianz aus faschistoider Geisteshaltung und peinlich pubertärer Ästhetik.“

Cinema: Sicher, der martialische Erzählkommentar aus dem Off und das Gerede von „Ehre“ und „guten Kriegern“ nervt bisweilen, aber darin spiegelt sich ein wesentlicher Bestandteil der beschriebenen Kultur. Es stellt sich so einiges auf den Kopf, wenn man den armen Spartanern unterstellt, ihr Körperkult sei ein Folgeschaden der „Triumph des Willens“-Ästhetik von Nazi-Filmerin Leni Riefenstahl. Comic und Film sind stilisierte Fantasy-Abenteuer vor realem Hintergrund. Nicht mehr, nicht weniger. Fazit: Werkgetreue Comicverfilmung mit überwältigender Optik und kunstvoll stilisierten Kampfszenen.
epd Film 4/2007 S. 41: „Die Schlacht bei den Thermopylen […] als bildgewaltiger, blutgesättigter Comic, dessen politische Parallelen in der Gegenwart ambivalent bleiben.“

film-dienst: „Einem Comic nachempfundenes Historiengemetzel, das sich in der Präsentation von Muskeln, Waffen und Blut gefällt und in seiner unreflektierten Haltung gegenüber faschistoidem Gedankengut leicht als Propagandafilm verstanden werden kann.“
Claudius Seidl von der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ möchte den Film schon deshalb verteidigen, weil er „sein Publikum, mit der ganzen Wucht seiner Inszenierung, dazu zwingt, sich endlich bewusstzumachen, wie viel Fiktion in jenen Erzählungen steckt, welche wir für Geschichtsschreibung halten.“
Auch auf die ideologischen Vorwürfe und den aktuellen Konflikt zwischen Abendland und Morgenland geht er ein und schließt mit den Worten „Da werden wir Kinogänger wohl wachsam sein, die Lage weiter beobachten – und auf keinen Fall jenen Kritikern glauben, die, wenn etwas nur schnell, laut und neu ist, vorsorglich die Alarmglocken läuten. Wann immer in der europäischen Geschichte das Abendland gerettet wurde, waren das Szenen, vor denen es jeden Abendlandsverteidiger graust.“

Die Sichtweise des Regisseurs
Rund um die Premiere auf der Berlinale 2007 konfrontierten Journalisten den Regisseur und Drehbuch-Autoren von 300, Zack Snyder, mit zahlreichen Fragen bezüglich der oben genannten Kritikpunkte. Diese "überraschten und amüsierten" den US-Amerikaner, der damit nach eigenen Worten nicht gerechnet habe (in den USA wurde der Film in weniger starkem Umfang kritisiert als in Europa). Den Vorwurf, Handlung und Charakter des Films entsprüngen einer faschistischen Gedankenwelt, bestritt Snyder nur dahingehend, dass er ausdrücklich betonte, dass diese Gedankenwelt nicht die seine sei. "Es ist schlecht, unbeabsichtigt einen faschistischen Film zu machen", scherzte er.

Snyder will den Film als Geschichte verstanden wissen, "die sich eine Gruppe unmoralischer Menschen" erzählen würde. An anderer Stelle erklärte er, die Story sei so, wie wenn sie "ein Spartaner einem anderen Spartaner am Lagerfeuer erzählen würde". Bei dieser Gelegenheit würde natürlicherweise übertrieben und idealisiert. Die unreflektierte Position, aus der heraus die Stereotypen der Überhelden auf der einen und der Untermenschen auf der anderen entstünden, mache den besonderen Reiz der Geschichte aus. Dieser Reiz wiederum bestehe aus der "grenzverschiebenden Schaulust", die diese Form der Darstellung wecke.

Während Snyder die faschistischen Elemente des Films also garnicht abstritt, verwahrte er sich energisch gegen den Vorwurf, der Film sei faschistische Propaganda. In zahlreichen Szenen des Films werde die "Distanz" zur und die "Doppelbödigkeit" der Moral der Protagonisten deutlich. Dem Zuschauer werde durch Ironie und vor allem durch die ernennbar übertriebene Inszenierung deutlich gemacht, dass die Protagonisten "moralisch bankrott" und deshalb keine Vorbilder sei könnten.

Auf die Frage, inwieweit der Film historisch nachvollziehbar sei, erklärte Snyder, er habe "viel recherchiert, aber wenig verwendet." Er habe sich so dicht wie möglich an der Comic-Vorlage von Frank Miller orientiert, die auf eine realistische Darstellung wie etwa eine authentische Kostümierung bewusst verzichtet hätte. 300 müsse man in diesem Zusammenhang "wie eine Oper" oder wie "ein Kabuki oder ein griechisches Drama" sehen. Struktur und Form seien dort nicht so, "dass man sagen würde: Das ist jetzt Wirklichkeit." An anderer Stelle formulierte Snyder es so: "Die Wahrheit kann eine gute Geschichte ruinieren."

In punkto exzessiver Gewaltdarstellung outete sich Snyder in den Interviews als Fan der "Ästhetik der Gewalt" und liebe "detaillierte Actionszenen". Warum das so sei, darüber denke er "nicht wirklich nach". Auf die Frage nach der (homo-)erotischen Komponente von 300 antwortete Snyder, dass es anscheinend nicht möglich sei, "nackte Männerkörper zu inszenieren, ohne notwendig als schwul konnotiert zu werden." Dass er - anders als in der Comic-Vorlage - auf die Darstellung vollständig nackter Männer verzichtet hat, begründete Snyder mit der damit einhergehenden zusätzlichen Verschärfung der Filmfreigabe-Problematik in den USA.

Auf den Vorwurf, der Film sei "Bush-Propaganda", ein Durchhalte-Film für Irak-Soldaten und ein Seitenhieb gegen den Iran, antwortete Snyder mit Unverständnis. Er äußerte, eine Politisierung des Films sei völlig abwegig und er wolle damit die Konflikte mit dem Irak und dem Iran "nicht kommentieren". Allerdings ärgerte er sich wegen der impliziten Kritik vieler Journalisten an der Bush-Regierung, dass "wir offenbar in einer Welt leben, in der die Idee verpönt ist, für Freiheit und Demokratie zu kämpfen."


Politisierung durch den Iran
Aufgrund der negativen Darstellung der Perser hat sich der Iran, dessen Einwohner sich als Nachfahren dieses Großreiches sehen, auch bei den Vereinten Nationen über den Film beklagt, mit der Begründung, er sei ein Propagandafilm, der auf die aktuelle Situation im Nahen und Mittleren Osten anspiele und gleichzeitig die Perser als einfältige, grausame Barbaren darstelle.
Mit dem Sandalenfilm über die Schlacht zwischen Persern und Spartanern am Thermopylen-Pass hätten die USA „eine neue Front im Krieg gegen den Iran“ eröffnet, hieß es im iranischen Fernsehen. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna, sagte der iranische Kulturminister Hussein Safar Harand, dass die Filmemacher sich an den iranischen Menschen rächen wollten und ihre glorreiche Geschichte und ihren Ruf in Frage stellen.
Der kulturpolitische Berater von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Javad Schamgari, warf den USA vor, sein Land erniedrigen zu wollen. In den USA, wo der Film ein Kassenschlager ist, sind iranischstämmige Amerikaner erbost darüber, dass sich Perserkönig Xerxes als rachsüchtiger und launischer Tyrann gebärdet.
Davon sei in der Geschichtsschreibung nichts überliefert. Die Spartaner, so die Kritiker, würden andererseits viel fortschrittlicher dargestellt als sie in Wirklichkeit gewesen seien. Auch der Kritiker des „New Yorker“ zeigte Verständnis für die empörten Iraner: Man könne ihnen nicht vorwerfen, dass sie kein Verständnis für amerikanische Popkultur hätten.

Der persischstämmige grüne Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour bringt im Nachrichtenmagazin Der Spiegel die Empörung über den Film in Iran mit mangelndem Selbstvertrauen seitens der Iraner in Verbindung; sie fühlten „sich durch die Darstellung der Perser schlicht verunglimpft“, weshalb sich dort eine Welle der Entrüstung ausbreite. Besonders die krasse Schwarz-Weiß-Darstellung im Film beschmutze den antiken Glanz der Perser.
Zwar kritisiert Nouripour „300“ und das zweifelhafte Wertesystem der Spartaner, viel schlimmer jedoch sei die mangelnde Souveränität und das fehlende Selbstbewusstsein Irans im Umgang mit einem Film: „Je kleiner das Selbstbewusstsein, desto größer der Schmerz.“
Andreas Platthaus, Redakteur bei der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, weist in einem Gespräch in der 3Sat-Sendung Kulturzeit vom 4. April 2007 darauf hin, dass natürlich ein Volk wie die Iraner, das sich auch sonst in der Welt nicht gut verstanden fühlt, mehr Probleme mit diesem Film hat, als beispielsweise die Griechen damit, dass die Athener einmal als „Knabenliebhaber“ beschimpft werden.
Trotzdem sei der Film einer der erfolgreichsten, der seit Jahren in Athen in die Kinos gekommen ist.

(Quelle: Wikipedia)

Dienstag, 22. Mai 2007

Metallica am 5.7.2007 in Wien!!!!!!

Das offizielle Statement der Band:

Yet another update from the confines of HQ with a show confirmed on the summer tour . . . the schedule is coming together and we've got another stop on our little European jaunt for you . . . drumroll, please . . . Vienna, Austria on July 5th at Rotundenplatz. And here's the cool part - this one is a Metallica show, the first all Metallica show in Austria in over ten years! Okay, of course we will have a few cool opening bands, still to be determined, like a few other things on this tour, but your friends here are trying to bring you this information as it happens . . . day and night. Speaking of friends . . . if any of our metalli-friends in Switzerland, Italy, Germany, Czech Republic, Slovakia, Hungary, Slovenia, or Liechtenstein want a dose of Metallica this summer, you might want to check this show out because unfortunately it will be our only one in your neck of the woods.

Als Special Guests werden am 5. Juli in Wien - HEAVEN AND HELL feat. Ronnie James Dio, Tony Iommi, Geezer Butler und Vinnie Appice - auftreten!

Eröffnen werden die "jungen Wilden" von BULLET FOR MY VALENTINE (naja, was solls)

UND ICH HAB WAVEBREAKER-Tickets !!!!!!!!!!!!!!!! (Abgesperrter Bereich vor der Bühne) - Fotos vom Konzert folgen nach dem Konzert ^^

Coolen Anime gesehen: Samurai Champloo

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Samurai Champloo
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Samurai Champloo (jap. サムライチャンプルー samurai chanpurū) ist eine japanische Anime-Serie, die auch als Manga-Serie umgesetzt wurde. Sie handelt von den Erlebnissen einer unkonventionellen Samurai-Reisegruppe im Japan der Edo-Zeit, erhebt jedoch keinen Anspruch auf historische Korrektheit.

Herkunft des Titels
Das Wort „Champloo“ kommt aus der Ryūkyū-Sprache und bedeutet ursprünglich „vermischen“. Heute versteht man unter Champloo im Allgemeinen ein bestimmtes Gericht aus Okinawa, bei dem verschiedene Gemüsesorten, z. B. das für Okinawa typische Goya-Gemüse, mit Tōfu oder ähnlichem vermischt werden.

Champloo bunka (チャンプルー文化) bedeutet so etwas wie einen „Kultur-Mix“, insbesondere in Bezug auf die Ryūkyū-Inseln, die im Lauf der Geschichte verschiedensten Kulturströmungen ausgesetzt waren.

Samurai Champloo ist somit eine Anspielung darauf, dass in der Serie völlig entgegengesetzte Elemente von Hip Hop bis zu alter japanischer Kultur vermischt werden, um eine Samurai-Geschichte zu formen. Außerdem ist es ein Hinweis auf die Herkunft einer der Hauptfiguren: Mugen, der aus Okinawa stammt.

Handlung & Stil
Samurai Champloo beschreibt die Suche von Fuu, einem jungen Mädchen, nach einer Person welche sie als den 'Samurai, der nach Sonnenblumen duftet' beschreibt. Sie versichert sich der Mithilfe von zwei kampferprobten Männern, der eine ein Rōnin, der andere ein Gesetzloser. Der Resignation der beiden steht Fuus Ungestümheit und Optimismus konträr gegenüber; im Verlauf der Geschichte festigen und läutern beide Männer ihren Charakter und verhelfen Fuu zum Erfolg, der allerdings völlig anders kommt als erwartet. Selbstverständlich werden unzählige Abenteuer bis dorthin durch- bzw. überstanden. Der Film verbindet moderne Arten des verbalen Ausdrucks mit der Zeit des Niedergangs der Samurai in Japan. So wird einerseits das Verhalten der Protagonisten getreu dem Buch von Miyamoto Musashi dargestellt, andererseits ist die verwendete Sprache äußerst modern, gemessen an den 2000er Jahren. Es wurden ebenso gewisse Aspekte eingebaut die in Richtung Fantasy gehen; hinzu kommt auch noch eine ausgiebige Portion Ironie und schwarzer Humor. Die Charaktere sind sehr klar und strukturiert gezeichnet, optisch wie konzeptionell; es fällt schwer, sich ihnen und ihrer Geschichte zu entziehen. Vieles bleibt im Unklaren und kann nur 'zwischen den Zeilen gelesen' werden, dennoch bleiben eigentlich keine Fragen offen.

Hauptfiguren
Mugen
Mugen (ムゲン) kommt von den Ryūkyū-Inseln. Die bekannteste dieser Inseln, die 600 Jahre lang ein eigenes Königreich mit engen Verbindungen zu China und zu Japan bildeten, ist Okinawa Hontō. In der Anime-Serie ist es eine Insel, auf die Gefangene gebracht werden, und Mugen ist dort geboren. Mugen ist unfreundlich und egoistisch, sodass er den Leuten in seiner Umgebung einige Probleme bereiten kann. Mugen hat stets zwei Schwerter bei sich, das eine ist ein kleines Tantō-Messer. Seine Kleidung ähnelt ein wenig der Hip-Hop-Mode. Die schwarzen Haare lässt er immer ungekämmt, sodass sie leicht wie ein Afro wirken. Im Kampf ist sein Stil unkonventionell; er vollführt viele ungewöhnliche Bewegungen, die manchmal an Capoeira erinnern, das sogenannte champuru kendo, was ihn zu einem gefürchteten Gegner macht. Hin und wieder kämpft er gegen Jin, aber wenn nötig bilden die beiden ein starkes Team. Sein Japanisch klingt ziemlich rau und zu Beginn der Serie ist er Analphabet. Mindestens einmal war Mugen als Pirat tätig. In Episode 18 der Animeserie wird erwähnt, dass sein Name so viel wie „Unendlichkeit“ bedeutet.

Jin
Jin (ジン) ist eine weitere Hauptfigur der Serie. Mugen und er haben sich einander geschworen, den jeweils anderen zu töten, nachdem sie sich im Teehaus, in dem Fuu vorher gearbeitet hat, duelliert hatten. Aber solange sie ihr Versprechen an Fuu, die die beiden vor der Hinrichtung gerettet hat, nicht eingelöst und den Samurai, der nach Sonnenblumen duftet gefunden haben, können sie diesen Schwur nicht einlösen. Im Gegensatz zu Mugen darf Jin ein Daisho bei sich tragen, weil er der Samurai-Schicht angehört. Er trägt ein traditionelles Hakama und Keiko-Gi in Indigo-Blau mit einem Kragen aus weißen Diamanten. (Dieser Kragen erinnert an den des Takeda-Clans, was zu einigen Mutmaßungen über den Ursprung seiner Familie geführt hat.) Obwohl es zur damaligen Zeit in Japan sehr selten war, besitzt Jin eine Brille. Er ist ein hochbegabter Kämpfer, der im Kampfstil der Mujuushin-Kenjutsu-Schule kämpft. Viele Leute – hauptsächlich solche, die mit ihm gemeinsam ausgebildet wurden – wollen ihn töten, weil Jin den Ausbilder Mariya Enshirou getötet hat. (Mujuushin war ein echtes Schwertkampf-Dojo und Mariya Enshirou ist als der dritte Meister bekannt; er versucht auf Druck von außen hin Jin im Schlaf zu töten und wird dabei selbst besiegt.) Jins Name stammt von japanisch jin, „Wohlwollen“, der dritten der sieben Tugenden des Zen-Buddhismus, siehe auch Bushidō.

Fuu
Fuu (フウ) ist ein 15-jähriges Mädchen, das zwar aus einer Samurai-Familie stammt, aber nur sehr wenig Geld besitzt. Sie hat einen positiven und vertrauensvollen Charakter und zieht Schwierigkeiten trotz ihres vernünftigen Handelns magisch an. Bevor ihre Mutter an einer Krankheit starb, haben sie gemeinsam ein schweres Leben geführt, weil der Vater nicht da war, um die Familie zu versorgen. Danach war Fuu auf eigenes Geld angewiesen und startete einen wenig geglückten Job als Kellnerin in einem Teehaus. In der ersten Folge rettet sie Mugen und Jin vor der Hinrichtung. Die beiden müssen ihr deshalb bei ihrer Mission helfen: Sie ist auf der Suche nach dem Samurai, der nach Sonnenblumen duftet, aber sie erklärt nie näher, wonach eine Sonnenblume duftet oder wie der gesuchte Samurai aussieht. Mugen und Jin werden von ihr oft an die Verpflichtung erinnert, vor allem dann, wenn sie gerade gegeneinander kämpfen wollen oder schon dabei sind. Fuu trägt einen Kimono in einem matten Pinkton, der mit Blumenmustern verziert ist, und hat dazu ein passendes Tantō. Das Flughörnchen Mo-mo (offensichtlich die Kurzform zu japanisch momonga, was übersetzt „Flughörnchen“ heißt) wohnt in den Taschen ihrer Kleidung.

Freitag, 30. März 2007

Megastructure presents Iaido and Kendo

COMING SOON!

Kendo-1
Iaido-Master

Mittwoch, 23. August 2006

Megastructure presents Blame! Log 1.0 - 5.0

... unter dem Menuepunkt "Levels" unter "Blame!" sind alle 5 logs des animes von Tsutomu Nihei zum anschauen.

... on your left (Levels) u can find "Blame!" click on it and u can watch all 5 logs of the anime made by Tsutomu Nihei.

Megastructure - Explanation

In speculative (or exploratory) engineering, a megastructure is an enormous self-supporting artificial construct. The definition is often informal and varies from source to source, but generally requires at least one dimension to be in the hundreds of kilometers. Other criteria such as rigidity or contiguousness are sometimes also applied, so large clusters of associated smaller structures may or may not qualify. The products of megascale engineering or astroengineering are megastructures.

Megastructures are also an architectural concept popularized in the 1960s where a city could be encased in a single building, or a relatively small number of buildings interconnected together.

(Quelle: Wikipedia)

Donnerstag, 17. August 2006

Megastructure - Das Projekt (Part II)

Vorgestern Abend war wieder Chillen bei Greenfist angesagt.
Aber wir haben nicht nur gechillt, nein, wir haben auch schon die ersten Beat-Lines aufgenommen.
Jetzt liegt es nur an mir, jetzt muss ich ein paar brauchbare riffs schreiben, freu mich schon voll drauf, wird sicher ein geiles Projekt!

Auf jeden Fall werde ich in naechster Zeit sicherlich die ersten Demos ins Netz stellen koennen, seit gespannt!

Salute!

Donnerstag, 20. Juli 2006

Erster Blog-Tag!

So, nach langem hin und her habe ich beschlossen auch zu bloggen. Ob ich jeden Tag die Zeit finden werde updates zu machen weiss ich nicht, aber wir werden ja sehen.

...Megastructure, 5000 Levels above...

...5000 levels ueber uns... Megastructure

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verdammt,
war ich laaaaaang nicht mehr da ^^ ich habs mir zur...
megastructure - 8. Okt, 14:52
und wieder mal was für...
Pedigree Pal Welpen (besonders der schwarze bei 00:04)
megastructure - 22. Mai, 17:38
ich finds lustig
mein lvl 60 epic held ^^
megastructure - 13. Mai, 09:46
joooo
lang is her, aber ich geb mir wieder mehr müh und bring...
megastructure - 8. Mai, 22:10
Coole Cmons
Hier eine in unseren regionen nicht ausgestrahlte werbung...
megastructure - 28. Okt, 09:08

Books, Comics...


Frank Miller
300


Zack Snyder, Frank Miller
300 - The Art of the Movie

Einige Music-Tipps


Metallica
Kill 'Em All






Sepultura
Roots


Sepultura
Chaos A.D.



Disturbed
The Sickness


Pearl Jam
Ten


Pearl Jam
Rearviewmirror


Nirvana
Nevermind


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